iOS

Oh hey, ein neues Format auf dieser Seite.

Statt täglich oder eher unregelmäßig einzelne Sachen zu dokumentieren – und so noch mehr Noise in die Kanäle zu bringen – gibt es ab sofort eine wöchentliche Ausgabe mit Kram den ich die Woche über als interessant einstufe, oder der sonst irgendwie passiert ist.

Da ich selbst Fan derartiger Beiträge bin und gerne mal wieder ein paar Worte in dieses Fenster hier eingeben möchte, die nicht nur aus Code bestehen, gibt es nun eine Retrospektive in dieser Form. Genug begründet, nachfolgend Ausgabe 1.

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Entwickler und alle, die irgendetwas mit Code und / oder Webseiten zu tun haben, dürfen sich nun freuen, denn das Warten hat ein Ende: Coda 2 kommt schon am 24. Mai 2012 und als wäre das nicht genug, bringt Entwickler Panic auch noch eine iPad App heraus, die den Namen „Diet Coda“ trägt.

Wie erwartet, gibt es haufenweise neue Features und Funktionen samt iCloud Sync. Seht euch die Sachen am besten auf der Website von Coda selbst an, wozu hier Infos aufgewärmt präsentieren, wenn sie doch dort ordentlich erklärt werden.

Ich freue mich jedenfalls sehr darauf, passenderweise lege ich mir in den kommenden Tagen auch wieder ein iPad zu, perfekt, oder anders gesagt: Fuck Yeah!

Mit Instapaper konnte ich mich irgendwie nie anfreunden, das App erschien mir irgendwie zu kahl und simpel, Read It Later war schon besser, aber unübersichtlich und hässlich. Letztendlich nutze ich so gut wie gar keinen der „Später lesen“-Dienste.

Doch was sah ich da heute plötzlich: Read It Later heißt nun „Pocket“ und es scheint so, als wenn Read It Later endlich aus dem ‚Kokon‘ geschlüpft ist, endlich schön, endlich zeitgemäß und mit einigen Ansätzen, die zukünftig wohl noch erweitert werden. (Hub für alle Inhalte)

Pocket ist übersichtlich, schlicht aber doch angenehm zu nutzen, denn man sieht beispielsweise seine „gemerkten“ Dinge schön aufbereitet mit einem Vorschau-Bild. Nicht wie bei anderen Diensten, bei denen man nur eine Textliste mit Headlines vor sich hat. Diese aufbereitete Form gefällt mir bei Flipboard schon wirklich sehr gut.

Doch auch der Dienst an sich ist nicht nur für Texte und Artikel gedacht, welche übrigens im hauseigenen ‚Mobilizer‘ schön aufbereitet werden, sondern auch für Videos und Bilder.

Eine weitere schöne Sache, die Kompatibilität in den zahlreichen Apps bleibt bestehen, man wählt in Tweetbot oder Reeder einfach „Read It Later“ als Service aus und es funktioniert. Super.

Pocket gibt es kostenlos für iOS und andere Plattformen und ist definitiv einen Blick wert.

Also kommt iA Writer nun für das iPhone, finde ich an sich eine gute Sache, doch weiß ich noch nicht, wie das Handling auf dem vergleichsweise „kleinen“ iPhone Display wird. Abwarten und ausprobieren.

tapbots

Es gibt zahlreiche Twitter Clients im App Store. Echt? Ja, glaubt mir! Doch inzwischen ist  die Wahl – nachdem Twitter ihre verhunzte Version 4.0 für iOS herausgebracht hat – für viele endgültig auf Tweetbot gefallen. Zurecht wie ich finde, denn Tweetbot hat einige sehr nette Features, die zwar nicht komplett mit den ungeschriebenen „iOS Design Guidelines“ im Einklang stehen, was Gesten und Optik angeht, aber das finde ich in Ordnung. Tweetbot gefällt auf seine Weise.

Nun ist Version 2.0 im App Store angekommen und bringt wieder einige Features, die ich (und sicherlich viele Andere ebenfalls) vermisst haben, Dinge wie eine kleine Bildvorschau in der Timeline beispielsweise.

Alles Weitere im Blogbeitrag bei Tapbots →