Apple

Vor rund einem viertel Jahr – sprich Anfang 2012 – legte ich mir also ein MacBook Air zu, welches ich mir als „besseren Ersatz“ für mein iPad 2 erwarb. Das stellte zwar meine These vom „Perfekten Setup“ in gewisser Weise in Frage, aber das hat bis heute sicherlich eh keiner gemerkt, also überspringen wir das mal, auch wenn sich die These noch bewahrheiten soll.

Jetzt sind 3 Monate rum, ich konnte die Kombination größter iMac + größtes[1. Leistungstechnisch] 11“ MacBook Air mehr oder wenig ausgiebig testen, und komme zu dem Ergebnis: Verdammte Scheiße, was hab ich da bloß gemacht.

Um nicht ganz so blöd dazustehen, werde ich jetzt meinen Umstieg vom iPad 2 zum MacBook Air damit rechtfertigen, dass ich zu dieser Zeit Schul- sowie Arbeitsbedingt einen Laptop – also vollwertigen Mac – gebraucht habe. Es bot sich damals an, weil ich eh (recht unbegründet) dachte, dass mir das iPad als mobiles Gerät nicht mehr ausreichen würde.

Dann, als ich mein iPad 2 verkauft und das MacBook Air irgendwann erhalten habe, fehlten mir die Vorteile eines iPad’s doch erheblich, Luxus an den man sich gewöhnt – Flipboard, iBooks, das gemütliche Surfen usw.
Später, als dann noch Apps wie bspw. Paper oder Tweetbot for iPad erschienen, wurde es natürlich noch „schlimmer“.

Neben diesen „First World Problems“ kommt nun noch hinzu, dass ich das MacBook Air nur noch sporadisch benutze und es die meiste Zeit nur rumsteht, dafür ist dieses feine Stück Hardware doch zu schade, oder?

 

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Lange Rede, kurzer Sinn: Es scheint als wenn ich mir nun doch wieder ein iPad zulegen werde. Retina Display, diverse Apps sowie die Portabilität und Akkulaufzeit sprechen für sich. Der Fahrplan steht.