Monat: Mai 2012

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Fotografie, die ausserhalb der eigenen vier Wände stattfindet, kam bei mir in letzter Zeit leider erheblich zu kurz, also habe ich das gestrige schöne Wetter mal ausgenutzt, um mit dem Zweirad samt Kamera loszuziehen.

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Da war es dann endlich soweit: Nachdem ich das MacBook Air erfolgreich – und für einen recht guten Preis – veräussert habe, kaufte ich mir gestern wieder ein iPad, wieder die 3G 4G Cellular Version , wieder mit 32 GB Speicher, einzig die Farbe ist eine andere als bei meinem ehemaligen iPad 2, nämlich Weiß.

Nachdem ich bisher jedes mobile Apple Gerät in der Farbe schwarz hatte, wollte ich mal etwas Abwechslung im grauen schwarzen Alltag.

Abwechslung bringt auch das Retina Display, welches in dieser Größe einfach richtig was her macht, kein Vergleich zum Display des iPad 2, welches einem Bauklotz-große Pixel ins Gesicht wirft.

Dementsprechend ist auch das (wieder-) Entdecken von Apps ein wahres Fest, denn es hat sich in meiner „iPad Abstinenz“ einiges getan und viele Apps sind mittlerweile noch besser geworden, als wie ich sie in Erinnerung hatte.

Entwickler und alle, die irgendetwas mit Code und / oder Webseiten zu tun haben, dürfen sich nun freuen, denn das Warten hat ein Ende: Coda 2 kommt schon am 24. Mai 2012 und als wäre das nicht genug, bringt Entwickler Panic auch noch eine iPad App heraus, die den Namen „Diet Coda“ trägt.

Wie erwartet, gibt es haufenweise neue Features und Funktionen samt iCloud Sync. Seht euch die Sachen am besten auf der Website von Coda selbst an, wozu hier Infos aufgewärmt präsentieren, wenn sie doch dort ordentlich erklärt werden.

Ich freue mich jedenfalls sehr darauf, passenderweise lege ich mir in den kommenden Tagen auch wieder ein iPad zu, perfekt, oder anders gesagt: Fuck Yeah!

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Wie sich gestern herausgestellt hat, möchte ich mir wieder ein iPad zulegen, aus diesem Grund will ich mein 3 Monate junges 11“ MacBook Air jemandem im Tausch für eine Geldsumme überlassen.

Das MacBook Air ist ein 11“ Gerät der neusten Generation und steht in der (leistungstechnisch) größten Konfiguration da:

– 1,8 GHz Intel Core i7
– Intel HD Graphics 3000 mit 384 MB
– 4 GB Ram
– 128 GB SSD

Das MacBook Air könnte man theoretisch als „Neu“ bezeichnen / verkaufen, da es so gut wie nie benutzt wurde und auch keine hässlichen Gebrauchsspuren besitzt, der Akku hat zudem auch erst 4 Zyklen runter, was denke ich für sich sprechen sollte.
Falls es mal die eigenen vier Wände verließ, dann nur im Incase Neoprene Sleeve, welche es bei bedarf auch dazu gibt.

Neben dem üblichen Lieferumfang inkl. Folien bla bla gibt es selbstverständlich die Apple Store Rechnung vom 10. Februar 2012 über die Summe von 1.299€ dazu, Garantie und Gewährleistungs-Zeug sind selbstredend noch über 1 1/2 Jahre vorhanden.

Preis? Schlagt mir einfach was – angemessenes – vor.

Bei Interesse, Fragen oder Ähnlichem stehe ich natürlich auskunftsfreudig und mit offenen Armen[1. Metaphorisch] via Mail, Twitter oder Kommentarfunktion zur Verfügung.

 

Wer mein Anliegen hier weitersagt, an Hauswände sprüht[2. Nicht zu empfehlen!], in Zeitungen drucken lässt, bei Twitter oder Facebook propagiert, … dem sei schon mal ein herzliches Dankeschön mitgegeben.

Verkauft!

Vor rund einem viertel Jahr – sprich Anfang 2012 – legte ich mir also ein MacBook Air zu, welches ich mir als „besseren Ersatz“ für mein iPad 2 erwarb. Das stellte zwar meine These vom „Perfekten Setup“ in gewisser Weise in Frage, aber das hat bis heute sicherlich eh keiner gemerkt, also überspringen wir das mal, auch wenn sich die These noch bewahrheiten soll.

Jetzt sind 3 Monate rum, ich konnte die Kombination größter iMac + größtes[1. Leistungstechnisch] 11“ MacBook Air mehr oder wenig ausgiebig testen, und komme zu dem Ergebnis: Verdammte Scheiße, was hab ich da bloß gemacht.

Um nicht ganz so blöd dazustehen, werde ich jetzt meinen Umstieg vom iPad 2 zum MacBook Air damit rechtfertigen, dass ich zu dieser Zeit Schul- sowie Arbeitsbedingt einen Laptop – also vollwertigen Mac – gebraucht habe. Es bot sich damals an, weil ich eh (recht unbegründet) dachte, dass mir das iPad als mobiles Gerät nicht mehr ausreichen würde.

Dann, als ich mein iPad 2 verkauft und das MacBook Air irgendwann erhalten habe, fehlten mir die Vorteile eines iPad’s doch erheblich, Luxus an den man sich gewöhnt – Flipboard, iBooks, das gemütliche Surfen usw.
Später, als dann noch Apps wie bspw. Paper oder Tweetbot for iPad erschienen, wurde es natürlich noch „schlimmer“.

Neben diesen „First World Problems“ kommt nun noch hinzu, dass ich das MacBook Air nur noch sporadisch benutze und es die meiste Zeit nur rumsteht, dafür ist dieses feine Stück Hardware doch zu schade, oder?

 

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Lange Rede, kurzer Sinn: Es scheint als wenn ich mir nun doch wieder ein iPad zulegen werde. Retina Display, diverse Apps sowie die Portabilität und Akkulaufzeit sprechen für sich. Der Fahrplan steht.