In the beginning, Flickr innovated the way people share and discover photos. Today, we are shifting the photo-sharing landscape again. We’re releasing a Flickr that’s more spectacular, much bigger, and one you can take anywhere.

Yahoo kauft Tumblr für $1.1 Milliarden und heute folgt die nächste große Headline. Lange überfällig: Flickr wird endlich erwachsen und legt sein in die Jahre gekommenes Erscheinungsbild ab und kommt nun modern, responsive und mit einem kostenlosen Terabyte Speicher für alle daher.

500px dürfte das sicher nicht so gut gefallen, wo sie doch quasi als “neues und besseres Flickr” bekannt geworden sind.

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Letztes Wochenende, genauer gesagt am Freitag, den 12. April, wurde meine ziemlich lang anhaltende Suche nach einem ersten fahrbaren Untersatz beendet. Geworden ist es ein VW Golf 6 in der Highline samt R-Line Ausstattung1 aus dem Modelljahr 2011.

Mag als erstes eigenes Auto erstmal übertrieben(?) klingen, ich – als sogenannter Auto-Enthusiast - bin aber der Überzeugung: Wenn schon, dann richtig. Da ich absolut keine Lust verspüre, mir nachträglich zig Sachen am Fahrzeug nachzurüsten und am Ende mehr Geld los zu sein, als wenn ich mir die Ausstattung gleich so kaufe, wie sie ab Werk verfügbar ist. Wohl auch einer der Gründe, wieso sich mein Autokauf derart lange hingezogen hat.2

Wie dem auch sei, eigentlich wollte ich schon letztes Wochenende ein paar Zeilen schreiben, jedoch fehlten noch die visuellen Dinge in Form von mehr oder weniger anständigen Fotos, und nach der Fahrt von Bremen hierher ist das Auto natürlich auch dezent schmutzig geworden, also war vor dem Knipsen noch eine gründliche Reinigung notwendig.

Gesagt und gestern endlich getan, das Ergebnis sieht man nun hier inkl. den letzten Sonnenstrahlen welche sich gestern Abend dann doch noch gezeigt haben.

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We’re excited to announce our new partnership with Deutsche Telekom in Germany, which marks a major milestone for Evernote. Through this partnership, nearly 60 million Deutsche Telekom mobile, broadband and fixed-line customers in Germany will be eligible to receive 1-year of Evernote Premium.

Wie ich schon in meinem 2012 Setup Artikel schrieb, benutze ich Evernote mittlerweile für sämtlichen Kram den es so gibt und lobe den Dienst seither in höchsten Tönen.

Durch den “MacHeist 4″ konnte man sich irgendwann letztes Jahr schon 15 Monate recht günstig holen, eine Partnerschaft zwischen der Deutschen Telekom und Evernote bringt jedoch jedem DT-Kunden ein Jahr Evernote Premium für Lau. Nette Sache.

Da ich ja bekanntermaßen ein Freund von Minimalismus bin und der allgemeine Trend doch stark in Richtung simplifizierung geht, habe ich mein eigenes ‘Branding’ überarbeitet und ein neues Logo hergestellt, welches, anders als das vorhergehende, auch einfarbig und ohne Schlagschatten funktioniert. Ganz im Sinne des “Flat UI Designs”.

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Da ein Logo / Branding ja idealerweise auch einen tieferen Sinn haben sollte, habe ich mehr oder weniger gekonnt einige Dinge in die Geschichte einfließen lassen, so erinnert die Form beispielsweise an den griechischen Buchstaben Delta, falls man nicht wissen sollte wie der aussieht, hier: ∆

Ohne jetzt nochmals ausführlich darauf einzugehen, wieso ich mein 15″ MacBook Pro Retina abgebe und warum sich die Erde um die Sonne dreht, werde ich gleich zur Sache kommen und euch ein Angebot unterbreiten, welches ihr in Anspruch nehmen solltet. Ernsthaft.

 

Also, es geht, wie schon zu vermuten ist, um mein Mitte November erworbenes 15″ MacBook Pro mit Retina Display, welches ich in alter Gewohnheit “voll ausgestattet” im Apple Online Store geordert habe und die paar Monate wirklich einwandfrei seinen Dienst absolviert hat.

Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, habe ich das Gerät so gut wie nie vom Schreibtisch genommen und so kommen auch nur wahnsinnige 4 Ladezyklen des Akkus zustande, die von Apple angegebenen 1.000 Zyklen sind also noch in weiter Ferne.

Ansonsten ist das Book in einem ziemlich gutem Zustand, die Tasten sind nicht abgefummelt, das Display hat keine Kratzer oder Flecken, halt so wie man sich das wünscht.

Die Rechnung vom 14.11.2012 gibt es natürlich ebenso wie die Originalverpackung samt Folienwerk dazu. Sprich “Originalverpackt und eingetütet”. Die Apple Aufkleber sind auch dabei, ganz wichtig!

Bei Interesse darf man sich bei mir über sämtliche Kanäle melden, oder einfach per Mail. Verkauft!

Es folgt ein Beitrag, der mein etwas eigenartiges sprunghaftes iMac, MacBook und iPad hin und her beschreibt. Ein mittlerweile leidiges Thema, aber man hat ja sonst keine Sorgen im Leben.

So, ich war also am Samstag ohne große Hintergedanken in Göttingen und wie man das als Apple Mensch so macht natürlich auch in entsprechenden Apple Geschäft(en) unterwegs. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich eigentlich auch nicht vor mir irgendetwas, geschweige denn ein iPad mini – welches ich bis dato eigentlich wegen des fehlenden Retina Displays komplett ignoriert habe – anzusehen, oder gar zu kaufen. Natürlich sollte es anders kommen, als geplant.

Während ich um die ausgestellten Dinge kreiste, sah ich natürlich unter anderem den neuen, flachen iMac und das iPad mini. Welche ich mir bis dahin noch gar nicht richtig angeschaut, oder mich genauer darüber informiert hatte, zumindest nicht über das normale Maß hinaus.

Als ich mir dann das iPad mini genauer anschaute, fiel das fehlende Retina Display gar nicht so auf, wie ich es mir vorgestellt hatte. Klar, es war kein Retina und man konnte – und kann – die Pixel bei genauerem hinschauen erkennen, aber es war irgendwie den Kompromiss des enorm angenehmen Formfaktors wert. Als ich mir dann die neuen iMacs anschaute und feststellte, wie groß der Unterschied zu meinem im Herbst 2011 und mittlerweile durch ein MacBook Pro Retina ersetzten iMac war, kam ich so langsam ins Überlegen, ob sich die “Kompromisse”, die ich mit meinem MacBook Pro einging, lohnten oder gar Sinn machten.

Kompromisse in Form eines 15″ Displays, mit dem ich permanent arbeiten musste, da ein neues Apple Thunderbolt Display (Formfaktor iMac samt 75% entspiegeltem Display und so) noch nicht in Sicht war, ich aber erwerben wollte. Ja, noch mal knapp 1.000€ zu den ohnehin schon mit 2.600€ vergleichsweise hohen Kosten des MacBook Pro Retina.

Zudem fing ich auch an zu überlegen, wie oft ich das MacBook nun effektiv Mobil im Einsatz hatte – die Bilanz war wie schon zuvor bei meinem 2009er MacBook Pro: So gut wie gar nicht.

Ich sackte also zielstrebig ein iPad mini in der schwarzen 16GB LTE Version samt Dunkelgrauen Smart Cover ein, ging zur Kasse und so endete die Einkaufstour mit einer spontanen Entscheidung: Ich will wieder einen iMac haben, da sich ein MacBook Pro für mich einfach nicht lohnt und ein iPad meine mobilen Ansprüche anscheinend abdeckt.

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In den letzten beiden Tagen konnte ich diese “Abdeck”-Sache nochmals ausprobieren und bestätigen, mir reicht ein iPad für unterwegs aus, besonders bei dem Formfaktor des iPad mini, welches problemlos in meine Jackentasche passt und keine extra Tasche benötigt.

Mit dieser Erkenntnis bestellte ich dann heute den aktuellen iMac in der 27″ Version mit 3.4 GHz Quad-Core i7, 1TB Fusion Drive, 2 GB NVIDIA GeForce GTX 680MX, 8GB RAM (werden wie immer eigenhändig auf 24 oder 32GB aufgestockt) und einem Magic Trackpad.

Lieferzeit beträgt lange 3 – 4 Wochen, aber das ist ja noch zu verkraften.